AKE
Podcast

Der AKE-Podcast „Übern Tellerrand g’schaut“ bringt in Zusammenarbeit mit dem renommierten MedMedia Verlag spannende Einblicke in die Welt der klinischen Ernährung direkt zu Ihnen.

In jeder Episode stehen aktuelle Themen der klinischen Ernährung im Fokus, aufbereitet für ein breites Publikum.

Unser Ziel: Interessierte Laien und die jüngere Generation mit fundierten Einblicken, praxisnahen Tipps und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu begeistern. Mit einem vielseitigen Themenspektrum, inspirierenden Interviews und praxisorientierten Inhalten fördern wir das Bewusstsein für die Bedeutung der klinischen Ernährung und stärken den Dialog zwischen Fachleuten und Öffentlichkeit.

Freuen Sie sich auf spannende Gespräche und wertvolle Informationen – hören Sie rein!

Folge 14

How to nutritionDay: Mitmachen-Messen-Erkennen-Verbessern

Mangelernährung sichtbar machen, Versorgungsqualität messen und daraus konkrete Verbesserungen ableiten: Der nutritionDay bietet Gesundheitseinrichtungen die Möglichkeit, ihre Ernährungsversorgung systematisch zu erfassen und im internationalen Vergleich einzuordnen.

OA Dr. Patrick Clemens spricht mit den beiden Diätologinnen Michaela Perndl, BSc. und Agnes Reiter, BSc. darüber, wie der nutritionDay konkret in der Praxis umgesetzt werden kann. Anhand ihrer Erfahrungen zeigen sie, wie eine gute Vorbereitung gelingt, welche Ressourcen benötigt werden und wie die erhobenen Daten genutzt werden können, um Mangelernährung stärker ins Bewusstsein zu rücken und die Ernährungsversorgung nachhaltig weiterzuentwickeln:

  • Vorbereitung & Organisation des nutritionDay
  • Datenerhebung mit Fragebogen oder Web-App
  • Benchmarking & Qualitätsentwicklung
  • Ergebnisse für interprofessionelle Verbesserungen nutzen

Links und Ressourcen:

Folge 13

nutritionDay: Gemeinsam Mangelernährung sichtbar machen!

Störungen des Mangelernährung ist in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen nach wie vor ein häufig unterschätztes Problem. Mit dem nutritionDay wurde eine internationale Initiative geschaffen, die das Bewusstsein für Ernährungsrisiken stärkt und gleichzeitig wertvolle Daten zur Versorgungsqualität liefert.

Univ.-Prof. Dr. Michael Hiesmayr und DDr.in Arabella Fischer-Hammerschmied geben einen Einblick zur Entstehung und Entwicklung des nutritionDay, die wichtigsten Erkenntnisse aus fast 20 Jahren Datenerhebung sowie den Nutzen für Kliniken, Pflegeeinrichtungen und die Primärversorgung. Außerdem zeigen sie, wie jede teilnehmende Einrichtung durch den Vergleich mit internationalen Daten ihre Ernährungsversorgung weiterentwickeln kann:

  • nutritionDay-Initiative
  • Qualitätsmessung & Benchmarking
  • Interprofessionelle Zusammenarbeit
  • Internationale Versorgungsdaten

Links und Ressourcen:

Folge 12

Natriumhaushalt verstehen: Mehr als nur ein Laborwert

Störungen des Natriumhaushalts gehören zu den häufigsten Elektrolytstörungen in der klinischen Medizin und stellen Behandelnde oft vor diagnostische und therapeutische Herausforderungen. Eine Hypo- oder Hypernatriämie ist dabei selten Ausdruck eines einfachen Natriumüberschusses oder -mangels, sondern vielmehr das Ergebnis komplexer Störungen des Flüssigkeits- und Wasserhaushalts.

Univ.-Prof. Dr. Michael Joannidis und OA Dr. Paul Zajic erläutern die Physiologie des Natriumhaushalts. Dabei wird deutlich, warum bei der Behandlung nicht der Laborwert, sondern stets der Mensch im Mittelpunkt stehen sollte:

  • Ursachen von Hypo- & Hypernatriämie
  • Konzepte der Flüssigkeitstherapie & des Volumenhaushalts
  • Infusionstherapie in der Intensivmedizin
  • Natriummanagement in der klinischen Praxis

Links und Ressourcen:

Folge 11

Ernährungstherapie zwischen Krankenhaus und zuhause: Vom Löffel zur Infusion

Die Ernährungstherapie endet nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus: Gerade der Übergang vom stationären in den ambulanten Bereich stellt Patient:innen und Behandlungsteams häufig vor große Herausforderungen. Wann reicht die orale Ernährung nicht mehr aus? Wann ist eine enterale oder parenterale Ernährung notwendig? Und wie gelingt eine sichere Versorgung zu Hause?

In dieser Folge sprechen Univ.-Prof. in Dr. in Ute Ganswindt und OA Dr. Ralph Simanek über die praktische Umsetzung der Ernährungstherapie im intra- und extramuralen Setting:

  • Individuelle Entscheidung zwischen oraler, enteraler & parenteraler Ernährung
  • Mangelernährung frühzeitig erkennen
  • Multiprofessionelle Versorgung
  • Strukturelle Herausforderungen der Versorgung in Österreich

Links und Ressourcen:

Folge 10

Diabetes neu denken – Ernährung, Technologie & Teamarbeit

Die moderne Diabetesversorgung entwickelt sich rasant weiter: Kontinuierliche Glukosemessung, intelligente Insulinpumpen und neue medikamentöse Therapien eröffnen heute Möglichkeiten, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren. Gleichzeitig wird deutlich: Erfolgreiche Diabetesbehandlung besteht nicht allein aus Technologie oder Medikamente – sie lebt von einer individuellen Ernährungsmedizin und einer engen interprofessionellen Zusammenarbeit.

In dieser Podcastfolge sprechen Univ.-Prof. Dr. Peter Fasching, Priv.-Doz. in Dr. in Gersina Rega-Kaun und Dagmar Plazek, Diätologin, über aktuelle Entwicklungen in der Behandlung von Menschen mit Typ-1-, Typ-2- und Gestationsdiabetes:

  • Kontinuierliche Glukosemessung (CGM)
  • Ernährung & Kohlenhydratmanagement
  • Moderne Diabetes-Therapien
  • Gestationsdiabetes & Prävention
  • Teamarbeit in der Diabetologie

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Folge 9

Darm trifft Psyche – Die Wissenschaft hinter der Darm-Hirn-Achse

Research Prof. in Priv.-Doz. in DDr. in Sabrina Leal Garcia (LKH-Univ. Klinikum Graz, Klinische Abteilung für Medizinische Psychologie, Psychosomatik und Psychotherapie) und Priv.-Doz. in Mag. a Angela Horvath, PhD (Medizinische Universität Graz, Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie) widmen sich der bidirektionalen Kommunikation zwischen Darm und Gehirn. Gemeinsam diskutieren sie, welche Rolle das intestinale Mikrobiom bei Stressregulation, Stimmungslage und neuropsychiatrischen Erkrankungen spielen kann:

  • Darm-Hirn-Achse als biologisches Kommunikationssystem
  • Mikrobiom, Stress und Entzündung
  • Depression, Angststörung und Mikrobiom-Veränderungen
  • Ernährung als Modulator der Darm-Hirn-Interaktion
  • Pro-, Prä- und Psychobiotika

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Folge 8

Intestinales Mikrobiom – Translationale Forschung und klinische Relevanz

Diese AKE-Podcast-Folge beleuchtet das Mikrobiom aus einem tiefer gehenden wissenschaftlichen Blickwinkel: nicht nur als diagnostisches Konstrukt, sondern als dynamisches System mit direkten Auswirkungen auf Stoffwechsel, Immunsystem und therapeutische Ansätze. Prim. Univ.-Prof. Dr. Felix Keil (Hanusch Krankenhaus, 3. Medizinische Abteilung) und Dr. Erik Thiele Orberg, PhD (III. Medizinische Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinikum der Technischen Universität München) sprechen über praktische Konsequenzen für die klinische Ernährung:

  • Evidenzlage aktuelle Studien
  • Mikrobiom-Targeting in der Therapie
  • Klinische Implikationen
  • Limitationen & zukünftige Forschungsfragen

Links und Ressourcen:

Folge 7

Präsidentenpodcast – Ernährungsmedizin im Fokus: Warum sie uns alle betrifft

Ernährung ist kein „Add-on“, sondern integraler Bestandteil medizinischer Therapie. In dieser Folge spricht Prim. Univ.-Prof. Dr. Felix Keil (Hanusch Krankenhaus, 3. Medizinische Abteilung) über die zentrale Rolle der Klinischen Ernährung im Gesundheitssystem – von der Prävention bis zur Therapie. Dabei werden auch gesundheitspolitische und gesellschaftliche Aspekte diskutiert:

  • Klinische Ernährung als medizinische Kernkompetenz
  • Herausforderungen im Versorgungsalltag
  • Zuckersteuer und gesundheitspolitische Verantwortung
  • Adipositas und metabolische Erkrankungen als Systemproblem
  • Interdisziplinarität als Erfolgsfaktor

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Folge 6

Junge DGEM – Perspektiven für die Ernährungsmedizin

Sofie Weigand und Anna Euler von der Jungen DGEM sprechen gemeinsam mit OA Dr. Patrick Clemens (LKH Feldkirch, Abteilung für Strahlentherapie und Radio-Onkologie) über die Bedeutung der Ernährungsmedizin in der Ausbildung, innovative Projekte wie das Mustercurriculum und die Vorlesungsreihe EAT.

Highlights:

  • Das Mustercurriculum: Ernährungsmedizin für Medizinstudierende.
  • Die EAT-Vorlesungsreihe: Kostenloses Wissen online zugänglich machen.
  • Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg: Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Links und Ressourcen:

Folge 5

Junge AKE – Innovation und Vernetzung

DDr.in Arabella Fischer (Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Klinische Abteilung für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgische Anästhesie und Intensivmedizin) und OA Dr. Patrick Clemens (LKH Feldkirch, Abteilung für Strahlentherapie und Radio-Onkologie) stellen die Junge AKE vor. Diese Folge bietet Einblicke in:

  • Die Bedeutung interdisziplinärer Zusammenarbeit für die Ernährungsmedizin.
  • Plattformen zur Förderung von Innovation und Forschung.
  • Wie Nachwuchsprojekte nationale und internationale Brücken schlagen.

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Folge 4

Von der Stopfleber zur Fettleber – Eine unterschätzte Gefahr

Birgit Lötsch (Diätologie, Krankenanstalt Rudolfstiftung), Prim. Univ.-Prof. Dr. med. univ. Christian Madl (Klinik Landstraße, 4. Medizinische Abteilung für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen) und Prim. Univ.-Prof. Dr. Ludwig Kramer, FEBGH (Klinik Hietzing, 1. Medizinische Abteilung mit
Gastroenterologie) erklären die Hintergründe und Risiken der Fettleber. Themen:

  • Ursachen und Prävention der metabolischen Fettleber.
  • Wie die Ernährung gezielt zur Behandlung beitragen kann.
  • Neue Leitlinien und ihre Bedeutung für die Patient*innenversorgung.

Links und Ressourcen:

Folge 3

Mikrobiom – Der unsichtbare Schlüssel zur Gesundheit

In dieser Folge diskutieren Prim. Univ.-Prof. Dr. Felix Keil (Hanusch-Krankenhaus, 3. Medizinische Abteilung) und Dr. Erik Thiele Orberg, PhD (III. Medizinische Klinik für Hämatologie und Onkologie, Klinikum der Technischen Universität München) die Bedeutung des Mikrobioms. Highlights:

  • Was ist das Mikrobiom, und warum ist es so essenziell?
  • Der Zusammenhang zwischen Mikrobiom und Immuntherapien.
  • Wie Ernährung die Mikrobiomvielfalt und damit die Gesundheit beeinflusst.

Links und Ressourcen:

Folge 2

Ernährung in der Onkologie – Prävention und Therapie

Die Expert*innen Ass.-Prof.in Mag.a Dr.in Petra Rust (Universität Wien, Department für Ernährungswissenschaften), Jane Bergthaler, BSc, MSc, (Gesundheitsfonds Steiermark) und Valerie Galleé, BSc, MSc (Landeskrankenhaus Salzburg, 3. Medizinische Abteilung für Hämatologie, internistische Onkologie, Hämostaseologie, Infektiologie und Rheumatologie) beleuchten die Ernährung in der Onkologie. Wichtige Inhalte:

  • Wie eine pflanzenbasierte Ernährung präventiv wirken kann.
  • Strategien zur Ernährungsintervention bei Krebspatient*innen.
  • Die Rolle von Angehörigen und Pflegepersonal im Therapiealltag.

Links und Ressourcen:

Folge 1

Präsidentenpodcast – Die Bedeutung der klinischen Ernährung

In dieser Folge sprechen wir mit den Vorsitzenden der AKE, Prim. Univ.-Prof. Dr. Felix Keil (Hanusch-Krankenhaus, 3. Medizinische Abteilung) und Prim. Univ.-Doz. Dr. Alexander de Vries (LKH Feldkirch, Radioonkologie und Strahlentherapie), über die Rolle der klinischen Ernährung in der Hämato-Onkologie. Themen sind unter anderem:

  • Wie Ernährung Therapieerfolge beeinflusst.
  • Die Wichtigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit in der Patient*innenversorgung.
  • Herausforderungen bei der Integration von Ernährungsassessments in den klinischen Alltag.

Links und Ressourcen:

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